Das sind unsere Künstler*innen 2026

Ein dickes Dankeschön geht an unsere Künstler*innen, die dieses Jahr bei der Fête de la Musique auftreten. Ohne euch wäre dieser schöne Tag nicht möglich!

gristuf.-Hauptbühne

LINUA, eine gebürtige Greifswalderin, trägt das Herz der wunderschönen Hansestadt in sich. Nach ihrem Studium in MV zog es sie 2022 in die Hauptstadt Berlin, wo sie zunächst im Herzen Schönebergs und nun in Friedrichshain lebt. Sie ist eine aktive und unternehmungslustige Person, die stets offen für Neues ist.

LINUAs Leidenschaft für das Singen begleitet sie seit ihrer Kindheit, als sie mit ihrer Oma gemeinsam in der Küche sang. Seit 2016 war sie Teil verschiedener Chöre, darunter ein
Jugendchor, ein Kirchenensemble, eine Kantorei und ein Jazz-, Pop-, Soulchor.

In Berlin suchte LINUA eine neue musikalische Herausforderung und fand sie über das private Musikprojekt Smoozio, das sie im Oktober 2024 dazu inspirierte, ihren ersten Songtext zu schreiben.
Ihre Erfahrung in dem Projekt begeisterte sie so sehr, dass sie seitdem über 40 Texte in den Satzpausen im Fitnessstudio verfasst hat.

In ihrer debut single “someone please pinch me” stellt sie sich zunächst vor und lädt dazu ein, sie auf ihrem Weg zu begleiten und vor allem zu ihren Melodien mit ihr zu tanzen. Sie möchte, dass ihre Musik ihre persönliche Geschichte wie in einem Tagebuch erzählt und die Musik das Gefühl vermittelt, sie auf ihrem Weg zu begleiten.

Wenn Burning Backyard aus Greifswald die Bühne betritt, treffen rohe Energie und ehrliche Gefühle aufeinander. Ihr Sound mischt Classic- und Alternative-Rock mit der Direktheit des Punk – mal kraftvoll und laut, mal nachdenklich und intensiv. Zwei Stimmen, treibende Drums und Gitarren, die zwischen Melodie und Kante wechseln, formen den Kern ihrer Musik. Sie schreiben über das, was sie bewegt: persönliche Höhen und Tiefen, aber auch Themen, die sie gesellschaftlich beschäftigen. Live geht es uns darum, Nähe zu schaffen, Menschen abzuholen und einen Moment zu erzeugen, der alles andere kurz vergessen lässt. Sie wollen mit dem Publikum etwas echtes erleben. Keine Show ohne Haltung, kein Song ohne Gefühl.

bEND aus Rostock spielen eigenständige Rocksongs mit englischsprachigen Texten.

Von atmosphärischen Ambient-Sounds bis hin zum wuchtigen Rocksong entwickeln bEND einen Mix aus abwechslungsreicher Rockmusik bestehend aus gitarrenbetonten Texturen mit markanten Grooves.

2022 veröffentlichten bEND ihr Debütalbum "Grapefruit" und 2024 ihr zweites Album "Still A Ghost".

Wir sind Silver Dice - Das Spiel kann beginnen!

In unserem neuen Deck findet ihr:
~ Würfel-Königin Pia (Gitarre, Gesang)
~ Stratege Jan (Schlagzeug)
~ Karten-Ass Lucas (Gitarre, Gesang)
~ Puzzlerin Sandra (Bass, Gesang)

Gespielt wird melodischer Alternativesound mit Punk- und Metalelementen, der zum Tableflip verführt. In diesem Sinne - 4 gewinnt!

Mit ihrer kraftvollen Stimme und ihrer emotionalen Tiefe ist KEEZAA eine Erzählerin, eine Grenzgängerin zwischen den Genres und ein Spiegel unserer tiefsten Emotionen.

Mit einer Mischung aus TripHop, Pop und R’n’B schafft KEEZAA es, gemeinsam mit ihrem Publikum in Geschichten einzutauchen, die gleichzeitig persönlich und universell sind. Ihre deutschen Texte sprechen direkt aus dem Herzen – klar, intensiv, oft melancholisch und nie kleinlaut.

Wendepunkt Pandemie – mit ihrer 20-jährigen Erfahrung in verschiedenen Bands sowie auf kleinen und großen Bühnen, nutzte KEEZAA die Herausforderungen der Pandemie Anfang 2020 als Chance, sich musikalisch zu emanzipieren und ihr Soloprojekt zu starten. Seitdem hat KEEZAA konsequent an ihrer eigenen Musik gearbeitet, sowohl als Texterin als auch Produzentin – frei von Konventionen und mit einem tiefen Bedürfnis, ihre eigene musikalische Sprache zu finden. Als selbstbewusste Frau mit starker Bühnenpräsenz ist es ihr ein besonderes Anliegen, andere Frauen zu ermutigen ihren eigenen Weg zu gehen. Mit ihrer Musik geleitet von ihren Werten vermittelt sie eine Botschaft der Stärke und Selbstbestimmung. Frei von Barrieren, Stereotypen- und Schubladendenken.
 
KEEZAAs Auftritte sind intime Erlebnisse. Hier treffen anspruchsvolle Texte und satte Beats auf ihresgleichen. Ihre Nähe zum Publikum, die direkte Kommunikation und ihre authentische Bühnenpräsenz schaffen eine Verbindung, die über die Musik hinausgeht. „Nicht alles ist immer seicht und zum Wohlfühlen und Abschalten – es geht mir darum, dass die Menschen sich in meinen Songs in allen Facetten und Gefühlen wiederfinden.“

Eine gute Punkrockband gehört zur Grundausstattung eines jeden Konzertabends: 
Restposten - Punkrock (HGW), seit über 10 Jahren im Sortiment der Greifswalder Musikszene. Jetzt mit verbesserter Rezeptur!

Zutaten: vier Gesänge, zwei Gitarren, ein Bass, ein Schlagzeug, eingängige Melodien, saftige Punkrockriffs, schmissige Refrains

Simpel verreimt, ultrahochverkopft, luftig leicht verpackt.
Achtung, kann Spuren von Metal enthalten!

Serviervorschlag: auf der Heimanlage, unterwegs oder einfach Live genießen.
In drei Varianten erhältlich: Gnadenlos Günstig (2017), For Sail (2020) und Kaputt (2025)

Spiegel, oder Gemälde?
Riss, oder feiner Pinselstrich?
Reflexion, oder Farbe?
geplatzte Glaskante, oder goldener Rahmen?

Sowohl, als auch!

GLOOR ist der Glanz frischer Farbe, in der sich jeder der drei Musiker*innen widerspiegelt.

Urban Jazz, Trap, Soulful-House, und Reggaeton sind zu nennen, wenn man die Musik der Band einrahmen möchte.
Mal fragilste Melodien aus Graphit — dann; schlagartig klirrt der Spiegel vor lauter Vibrationen!

Gesang, Drums, Synthesizer und Sampler bilden die Mischpalette der Newcomer aus Berlin, Leipzig und Greifswald!
Prismatisch brechen sie das Weiß.
Spektrometer der Gefühle.

Figur Lemur sind hässlich wie das Ruhrgebiet und schön wie eine große Pommes mit Mayo. Musik für Fans von grauer Tristesse und bunten Bildern. Pop, Grunge und Rap treffen auf Schmerz, Wut und Leichtigkeit, wie eine freundschaftliche Ohrfeige auf eine gute Flasche Korn.

Ihre Lyrics sind politisch, melancholisch und drehen sich um Zukunftsangst, Liebe und unsere zerbrechende Welt. Ihre Konzerte sind so stabil, dass man sich fragt: Warum sind sie noch nicht berühmt? 

Label-Signing, Festivalsommer, Popcamp-Teilnahme, im September 2024 die EP Es ist noch nicht alles verloren, prod. mit Fayzen Zoroofchi (Provinz, Disarstar, Nina Chuba , Elif) und aktuell werden die Singles der neusten EP (Release Ende 2025) veröffentlicht.